Asiatische Hornisse in der Schweiz

Im jurassischen Fregiécourt wurde am 25. April 2017 die erste asiatische Hornisse der Schweiz gefunden. Imkerinnen und Imker werden dazu aufgefordert die Augen offen zu halten und allfällige verdächtige Insekten dem BGD zur Identifikation zuzustellen (entweder per A-Post an apiservice, Schwarzenburgstr. 161, 3003 Bern oder Foto per E-Mail an ).

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Imkersymposium 11. November

Symposium 2017

Das diesjährige kline Imkersymposium findet am 11. November von 9:00 bis 12:00 Uhr in der Landwirtschaftliche Schule in Visp statt. Die Veranstaltung steht unter dem Patronat des Bienen Gesundheitsdienstes des VDRB.  Thema:

  • Die Gesundheit der Bienen vom Varroakonzept zum Betriebskonzept
  • Varroabehandlung verbessern und optimieren

Details gibt es hier

Delegiertenversammlung OBZV

Am vergangenen Freitag 24. März fand in Stalden die 105 ordentliche Delegiertenversammlung des OBZV statt.

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Asiatische Hornissen

Asiatische Hornisse

Die asiatische Hornisse (Vespa velutina) verbreitet sich immer weiter in Europa aus. Dabei bleiben die einheimischen Bienen und die örtliche Artenvielfalt auf der Strecke. Forscher der französischen staalichen Institute INRA und CNRS haben eine groß angelegte Untersuchung ins Leben gerufen. Dazu brauchen Sie jedoch die Hilfe von uns.

Flyer zum Projekt.

 

Warmer Februar

Februar 2017 Eggerberg

Der Februar hat sich bisher von seiner schönen und warmen Seite gezeigt. In Eggerberg auf dem Stand von Adrian Heinzmann sind die Bienen bereits eifrig unterwegs.

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Vorsicht vor dubiosen Varroabekämpfungsmethoden

Zugelassene Varroamittel verwenden!

Eine säurefreie Varroabekämpfung, natürlich und erst noch viel effizienter - das ist es, was wir Imker schon lange suchen. Es gibt momentan eine breite Palette von Lösungen, die auf dem Markt angeboten und teilweise aggressiv beworben werden. Sie reicht von Schallwellen, über Scheiben zum Abstreifen der Milbe (eine Art Kratzbaum für Bienen) bis zu homöopathischen Tropfen und Wärmetherapien, welche die Bienen mitbehandeln. Eines ist diesen «Wundermittelchen» aber gemein: Sie sind wissenschaftlich nicht genügend getestet und garantieren daher keine ausreichende Wirksamkeit im Kampf gegen die Milbe.

Zum heutigen Zeitpunkt ist das vom BGD empfohlenen Varroa-Behandlungskonzept (www.bienen.ch/merkblatt) weiterhin das Mass aller Dinge. Sobald ein noch besserer Ansatz verfügbar ist, wird Sie der BGD darüber selbstverständlich informieren.
Anja Ebener, apiservice gmbh

Oberwalliser Imkersymposium
Abschlusshock
15
Dez
Kerzen ziehen